DIW zu Koalitionsverhandlungen und Erneuerbaren Energien

Weiterentwicklung der Förderinstrumente muss Verschiebung der Risiken Rechnung tragen

Schon fordert die FDP als „Rote Linie“ für die Koalitionsverhandlungen die Abschaffung der EEG-Umlage. Eine Studie des DIW Berlin geht nun der Frage nach, welches Förderregime für Erneuerbare Energien wirklich am meisten dafür geeignet ist, die Kosten der Energiewende niedrig zu halten. Denn – so eine DIW-Medienmitteilung – die Risiken und der Fokus der Förderung haben sich inzwischen verschoben. Die Diskussion um die Weiterentwicklung der Förderinstrumente in den deutschen Koalitionsverhandlungen und in der EU muss diese Verlagerung berücksichtigen. weiterlesen…

CO2-Mindestpreis?

Neues White Paper zur wirkungsvollen Höhe

Energy Brainpool hat ein neues White Paper mit dem Titel „Wie hoch muss ein wirkungsvoller CO2-Preis sein?“ veröffentlicht. Die Analysten untersuchen die Frage des Preisniveaus, um den Einsatz von Kraftwerken im Strommarkt effizient und kurzfristig planen zu können und damit die Emissionen der Stromproduktion zu verändern. weiterlesen…

Klimavorteil Elektromobilität?

Handlungsempfehlungen des Öko-Instituts zum Beitrag der Elektromobilität zum Klimaschutz

Mehr Elektromobilität soll die Klimabilanz des Verkehrs retten. Notwendiger Baustein dafür sei der stetige Ausbau der erneuerbaren Energien. Nur dann könnten Elektrofahrzeuge den Klimavorteil gegenüber Fahrzeugen mit Benzin- oder Dieselmotoren weiter ausbauen, berichtet das Öko-Instituts e. V. Freiburg. weiterlesen…

Macron schiebt beim Klimawandel an


Aus für Fracking – CO2-Mindestpreis

Frankreichs Präsident hat das Thema Klimawandel nach oben auf seine To-do-Liste gesetzt. Zwei Hauptpunkte: CO2-Zertifikate im europäischen Emissionshandel (solarify.eu/europaeisches-emissionshandels-system) wirksam bepreisen, und: keine Lizenzen mehr für Fracking. Eine Analyse von Nicole Allé auf energiezukunft. weiterlesen…

Macron will € 30/t CO2

Deutsch-französischer Mindestpreis im EU-ETS

In einer vielbeachteten Rede am 26.09. 2017 (zwei Tage nach der Bundestagswahl) hat der französische Präsident Emmanuel Macron seine Vorstellungen zu einer stärkeren Integration der europäischen Union vorgestellt. Zentrales klimapolitisches Element war dabei die Einführung eines EU-ETS Mindestpreises von 30 €/t. Aber auch eine gemeinsame Migrationsbehörde. Eine Analyse von enervis. weiterlesen…

5.700 Euro pro Lkw einsparen

Technologien könnten sie viel effizienter machen

Lkw könnten sehr viel treibstoffeffizienter sein und Spediteure pro Fahrzeug 5.700 Euro jährlich sparen, wenn bereits verfügbare Technologien eingesetzt würden, schreibt Zoran Radosavljevic auf EURACTIV.com (übersetzt von Tim Steins) über einen am 26.09.2017 veröffentlichten Bericht der Transportorganisation Transport & Environment (T&E). weiterlesen…

Noch 13 Jahre bis 2030


Kommende Bundesregierung muss Umsetzung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung ins Zentrum der Politik stellen

Klaus Milke, Vorsitzender von GRMANWATCH kommentiert den Ausgang der Bundestagswahl vom 24.09.2017 wie folgt:
„Gerade jetzt, wo Rechtsradikale, Nationalisten und Klimawandel-Leugner im Bundestag sitzen, ist es umso wichtiger, klar für die Menschenrechte und den Erhalt der weltweiten Lebensgrundlagen Position zu beziehen. Die bisherige Bundesregierung hat auf UN-Ebene maßgeblich zur Vereinbarung der 2030-Agenda mit ihren 17 Zielen nachhaltiger Entwicklung beigetragen und sich dazu verpflichtet, diese für Deutschland umzusetzen. weiterlesen…

Warum ist der Diesel klima- und gesundheitsschädlich?

SFV erläutert allgemeinverständlich technische Hintergründe

Der Aachener Solarenergie-Förderverein Deutschland e.V. hat auf seiner Webseite die wichtigsten Informationen über den Dieselmotor (und den Abgasskandal) zusammengefasst: Warum er gesundheitsschädlich ist. Warum er das Klima schädigt. Warum er seinen Besitzern finanzielle Nachteile bringt. Solarify dokumentiert. weiterlesen…