Naturkatastrophen kosteten 2015 mehr als 62 Milliarden
5. Global Platform for Disaster Risk Reduction in Cancún
Naturkatastrophen und Klimarisiken kosten Menschenleben, setzen Entwicklungsfortschritte aufs Spiel, erhöhen
Armuts- und Krankheitsrisiken. Diese Herausforderungen standen vom 22. bis 26.05.2017 im Zentrum der fünften Globalen Plattform für die Verringerung von Katastrophenrisiken („Global Platform for Disaster Risk Reduction“) in Cancún unter Ägide der UNISDR (United Nations Office for Disaster Risk Reduction).
Mehr als 5.000 Personen nahmen teil, darunter Staats- und Regierungschefs, internationale Organisationen sowie Vertreter von Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Privatwirtschaft. weiterlesen…
Die Preise für Solarstromspeicher sind erneut deutlich gesunken. Das geht aus dem neuesten vom
Man habe zwar endlich die seit Jahrzehnten geforderten 0,7 % Anteil am BIP für die Entwicklungshilfe erreicht (wenn auch verursacht durch die Unterstützung der vielen Geflüchteten), aber Deutschland müsse „endlich vom Projekt zur Struktur kommen, vom Versprechen zum Beweis, dass man es auch kann,“ forderte die Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE), Marlehn Thieme anlässlich der 17. Jahrestagung des Rates für Nachhaltige Entwicklung in Berlin. Gleichzeitig stellte der designierte UNDP- und Ex-UNEP-Chef Achim Steiner das Projekt eines
Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 seien kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert würden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme, oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber könne der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, welche zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringere.
Mit Erleichterung reagierte am 27.05.2017
Der lange vermisste Aufbau einer deutschen Batteriezellproduktion in großem Ausmaß nimmt Gestalt an. Mit der TerraE Holding GmbH hat ein soeben gegründetes Unternehmen die Großserienproduktion für Lithium-Ionen-Zellen angekündigt. bis 2028 will die TerraE nach eigenen Angaben schrittweise eine „Giga-Fabrik“ mit Kapazitäten bis 34 GWh/Jahr aufbauen.
Das Energiesystem wird immer stärker vernetzt, mehr und mehr digital und dezentral. Das macht es zwar flexibel, aber auch angreifbar. Neben Hackerangriffen könnten aber auch Hitzewellen, Überschwemmungen und Rohstoffengpässe die Energieversorgung gefährden. Wie das Energiesystem der Zukunft möglichst krisenfest gestaltet werden kann, hat eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts