DIW: Keine neuen Braunkohletagebaue nötig
Kohleausstieg: Vorhandene ostdeutsche Lager reichen bis zum Ausstieg aus – Handlungsbedarf bei langfristiger Finanzierung und Strukturwandel in der Region
DIW-Simulationen
zeigen: Um die deutschen Klimaschutzziele einzuhalten, sind keine Braunkohle-Tagebau-Erweiterungen nötig. Doch Höhe und Insolvenzsicherheit der Rückstellungen für die Rekultivierung sind nicht klar. Daher sollte der Braunkohleausstieg frühzeitig und sozialverträglich geplant werden. weiterlesen…
Der Überschuss auf dem EEG-Konto der Übertragungsnetzbetreiber ist im Januar kräftig gewachsen. Nach den 09.02.2017 veröffentlichten Zahlen stieg er um knapp 680 Millionen Euro auf 3,564 Milliarden Euro an. Seit Januar beträgt die EEG-Umlage für den nicht-privilegierten Letztverbrauch 6,88 Cent pro Kilowattstunde. 
Die Umstellung auf 100 Prozent Elektromobilität im Privatverkehr würde einen zusätzlichen Zubau von 63 Gigawatt an Solar- und Windkapazität bringen und die CO2-Emissionen um 70 Prozent senken helfen – so der
Die globale Solarstrom-Nachfrage wuchs 2016 um fast die Hälfte, während sie in Europa um ein Fünftel abnahm. Asien und Amerika übernehmen schnell die preiswerte und saubere Solarenergie, die Europäische Union schließlich muss ihre politischen Rahmenbedingungen anpassen, um auf die nächste solare Wachstumswelle vorbereitet zu sein – meldet der
Die Pressemitteilung wörtlich: „Mit einem Zubau von 4.625 Megawatt an Land (4.259 MW netto) hat die deutsche Windindustrie die von 
Bis zu 3,8 Millionen Wohnungen könnten künftig mit Mieterstrom aus Sonnenenergie versorgt werden. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie