Klimawandel verschlingt Billionen
„Kosten für die Erde“
Eben erst hat das EU-Parlament die Treibhausgas-Reduktionsziele angehoben (siehe: solarify.eu/grosser-erfolg-fuers-klima). „Zu wenig“, sagen trotzdem die zuständigen NGOs. Es scheint, als hätten sie nicht Unrecht, denn in einem Aufsehen erregenden am 05.10.2020 neuen Bericht hat das Carbon Disclosure Project (GDP) gemeinsam mit dem Energieinstitut des University College London (UCL) die potenziellen Kosten für das globale Bruttoinlandsprodukt (BIP) kalkuliert, die entstehen, wenn wir die 2-Grad-Grenze überschreiten. Der Bericht berechnet die durchschnittlichen Schadenskosten von „business as usual“-Maßnahmen gegen den Klimawandel bis 2070 auf 4,6 Billionen Euro pro Jahr und bis 2200 auf 26,4 Billionen Euro pro Jahr. Die Berücksichtigung dieser Schäden wird zu einer Verringerung der BIP-Wachstumsrate um 10% bis 2050 und um 25% bis 2100 führen. weiterlesen…
Das europäische Parlament hat am 06.10.2020 mit knapper Mehrheit (352 zu 326 Stimmen, 18 Enthaltungen) beschlossen, dass bis 2050 jeder EU-Mitgliedstaat CO2-neutral sein soll. Im Rahmen des neuen Klimagesetzes forderte das Parlament gegen den Widerstand von CDU und FDP, aber mit den Stimmen der meisten Sozialdemokraten und Liberalen, der Grünen und auch der polnischen Christdemokraten ehrgeizige Zwischenziele für 2030 und 2040 – so eine
Der Eisen- und Stahlsektor ist zwar nach Insider-Zitat (s.u.) die „weltweit größte industrielle Quelle der Klimaverschmutzung“. Doch immerhin: Das Stahlwerk
Synthetische Kraftstoffe aus grünem Wasserstoff und CO2 könnten schon jetzt das
Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hat in seinem Positionspapier „Krisen überwinden, Wachstum stärken, Wohlstand sichern“ seine Kernforderungen für die Bundestagswahl 2021 zum Ausbau der Erneuerbaren Energien im Wärmesektor vorgestellt – so eine
Mit dem Start eines neuartigen Shell CO2-Ausgleichs haben Autofahrer ab 07.10.2020 die Möglichkeit, die CO2-Emissionen des bei Shell erworbenen Kraftstoffs auszugleichen. Der freiwillige CO2-Aufschlag beträgt 1,1 Cent pro Liter und wird direkt an der Tankstelle auf den Kraftstoffpreis aufgeschlagen. Damit werden die CO2-Emissionen, die durch den Verbrauch von Benzin, Diesel und Autogas entstehen, über Emissionsgutschriften ausgeglichen. Der Ölmulti selbst übernimmt einer 
Kernenergie trägt nicht zur Senkung von Kohlendioxid-Emissionen bei – Erneuerbare Energien dagegen sehr wohl. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler aus Sussex und München in einer am 05.10.2020 in
Die Bewertung der Wissenschafts- und Forschungspolitik im aktuellen
Synthetische Kraftstoffe gelten als realistische Alternative, um den Autoverkehr klimafreundlicher zu machen. Nur gibt es sie bisher kaum. Porsche will das jetzt ändern. Mit Elektro allein komme man nicht schnell genug voran, sagt Entwicklungschef Michael Steiner. Porsche will die Entwicklung synthetischer Kraftstoffe – sogenannter eFuels (siehe: