4.65 Billionen Euro fossile Subventionen
IWF fordert weltweite CO2-Steuer
Der Internationale Währungsfonds will durch die Einführung einer weltweiten CO2-Steuer zur Bekämpfung des Klimawandels beitragen. IWF-Chefin Christine Lagarde und ihr Direktor für Fiskalpolitik, Vitor Gaspar, haben (bereits am 03.05.2019) vorgeschlagen, eine Abgabe von rund 70 Dollar (62 Euro) pro Tonne CO2 zu erheben. Der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid sollte so bis 2030 um ein Drittel reduziert und die Ziele des Pariser Klimaabkommens eingehalten werden. Derzeit (31.05.2019) kostet das Emissionszertifikat 25 Euro je Tonne. weiterlesen…
Eine erfolgreiche Energiewende umfasst die Transformation zu einem vollständig dekarbonisierten, atomenergiefreien sowie sozial- und wirtschaftsverträglichen Energiesystem. Dass dies machbar ist, belegen Prof. Peter Hennicke, Jana Rasch und Judith Schröder vom Wuppertal Institut sowie Daniel Lorberg von der Bergischen Universität Wuppertal in ihrem jetzt im
Verkehrsminister Scheuer (CSU) will den Absatz von E-Autos ankurbeln. Seine vorgeschlagene Regelung (mit deutlich höheren staatlichen Prämien) soll den sogenannten Umweltbonus für rein strombetriebene Autos – Kleinwagen mit Batterie oder Brennstoffzelle bis zu 30.000 Euro Kaufpreis – ab 2020 von 2.000 auf 4.000 Euro verdoppeln. Kleinere Autos werden nämlich immer noch am wenigsten nachgefragt. Für teurere Wagen bis 60.000 Euro soll die Prämie künftig 2500 Euro betragen. Das Bundeswirtschaftsministerium hat sie am 31.05.2019 bis Ende 2020 verlängert.
„Nun also doch: Deutschland will nicht länger hinterherhinken in Sachen Klimaschutz. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich beim Petersberger Klimadialog vor gut zwei Wochen nach langem Zögern dem französischen Präsidenten angeschlossen. Deutschland soll also endlich konsequent den Pfad der Klimaneutralität beschreiten und die Wirtschaft spätestens ab dem Jahr 2050 komplett dekarbonisiert sein. Man könnte auch sagen: Es gibt ein neues Ziel, weil jetzt schon klar ist, dass das alte verfehlt wird. Denn zur Erreichung der Pariser Klimaziele bis zum Jahr 2020 wird es kaum reichen. 
Im Nachgang zur Europawahl mahnte die SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Scheer am 27.05.2019 in einer
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Der 
Am 17.05.2019 beschrieb der ehemalige Vorsitzende der US-Atomaufsichtsbehörde (Nuclear Regulatory Commission) Gregory Jaczko unter dem Titel „I oversaw the U.S. nuclear power industry. Now I think it should be banned“ (Ich habe die US-Kernkraftindustrie beaufsichtigt. Ich glaube jetzt, dass sie verboten gehört.) in einem Artikel in der