Brexit bedroht Fusionsforschung
Verwirrung über britische Finanzierung verstärkt Besorgnis der JET-Mitarbeiter – Editorial in nature
Premierministerin Theresa May hat am 21.05.2018 erklärt, dass ein Post-Brexit-Britannien bereit sei, zu zahlen, um sich „voll“ an Europas Nuklearbehörde Euratom „zu beteiligen“. Die Einzelheiten des Abkommens, ähnlich wie bei vielen, die den umstrittenen Ausstieg des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union betreffen, müssen noch geklärt werden. Und unter denjenigen, welche die Verhandlungen mit wachsender Besorgnis verfolgen, sind Wissenschaftler am Joint European Torus (JET) in Culham bei Oxford, die derzeit von der Mitgliedschaft Großbritanniens in der Agentur profitieren. Die Hunderte von Forschern bei JET erhalten jährlich rund 60 Millionen Euro, weil Großbritannien Teil von Euratom ist. So wie es aussieht, wird diese Finanzierung Ende dieses Jahres auslaufen. weiterlesen…
Am 29.05.2018 hat das Europaparlament einen Initiativbericht über ein Nachhaltiges Finanzwesen (Sustainable Finance) verabschiedet. Wie das
Das berühmte Touristenziel Great Barrier Reef vor Australien hat sich in 30.000 Jahren mindestens fünf Mal von einer fast völligen Zerstörung erholt. Australische Wissenschaftler berichteten
Frage: „Ich möchte das Verkehrsministerium fragen. Heute Morgen gab es ein Gespräch in Ihrem Hause mit dem Daimlerchef Zetsche. Mich würde erstens interessieren, was bei diesem Gespräch herausgekommen ist. Zweitens: Ist es richtig, dass es einen weiteren Termin des Ministers mit Herrn Zetsche in zwei Wochen geben wird? Mich interessiert drittens, was Ihr Haus von dem Vorschlag der Umweltministerin hält, die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen möglicherweise schrittweise, in Etappen, durchzuführen.“
In der Diskussion um den Einspeisevorrang der Erneuerbaren Energien 

Klaus Töpfer – Vorsitzender des „
Die EU-Kommission hat am 28.05.2018 in Brüssel einen neuen Gesetzentwurf für eine schärfere Regulierung von Konsumartikeln aus Plastik vorgelegt. Es gehe dabei in erster Linie um Einwegprodukte, die rund 86 Prozent des Plastikmülls in den Meeren ausmachen, heißt es in einer