Quartalszahlen für Windenergiezubau an Land bedrohlich
Politische Entscheidungen dringend erforderlich
Die Fachagentur Wind an Land (FA Wind) hat eine Analyse der Zubauzahlen für das erste Quartal 2019 vorgelegt. Demnach ist die Ausbausituation im ersten Quartal so schlecht, wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Der Abwärtstrend des Jahres 2018 verstärkt sich im ersten Quartal 2019 weiter. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) fordert deshalb politische Entscheidungen, um die Innovations- und Zukunftsbranche Windenergie wieder zu stabilisieren. weiterlesen…
Im baden-württembergischen Ludwigsburg-Kornwestheim wird die größte Solarthermieanlage Deutschlands gebaut. Sie soll Ende 2019 betriebsbereit sein. Das schlüsselfertige Projekt, das im Auftrag der Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim verwirklicht wird. soll die lokale Fernwärme grüner machen – so eine Medienmitteilung von
Zahlreiche Haushalte in Deutschland sind auf Ökostrom-Anbieter umgestiegen oder erzeugen mit eigenen Erneuerbare-Energien-Anlagen selbst Strom oder Wärme. Das
Im Rahmen der RWE-Hauptversammlung hat Vorstandschef Rolf Martin Schmitz eine Neuausrichtung hin zu erneuerbaren Energien angekündigt. „Sauberen und sicheren Strom zu erzeugen – dieses Ziel treibt uns an“, sagte der Manager. „Wir wollen der Wachstumsmotor für die Energiewelt von morgen sein“. Er versprach, mit Milliardeninvestitionen das Ökostrom-Geschäft auszubauen. RWE stehe zu den nationalen und europäischen Klimaschutzzielen. „Wir werden nicht mehr in neue Kohlekraftwerke investieren.“ Aktuelle Luftaufnahmen von Greenpeace zeigen aber laut einer Medienmitteilung (Mailzusendung) von Greenpeace hingegen, dass die RWE-Schaufelbagger in den vergangenen Monaten immer näher an den Hambacher Wald heran graben.
Im Dreiländereck Bolivien, Chile, Argentinien sollen 70 Prozent der weltweiten Lithium-Vorkommen lagern. Der Rohstoff wird gebraucht, um E-Auto-Batterien herzustellen. In Zeiten der Energiewende wächst der Bedarf nach Lithium rasant. Doch dessen Abbau zerstört die Lebensgrundlage der indigenen Bevölkerung.
beschleunigen – so der parlamentseigene Pressedienst
Dresden bietet seinen Bürgern unter allen ostdeutschen Städten und Landkreisen die kürzesten Wege zu Bus und Bahn. In der sächsischen Landeshauptstadt ist der öffentliche Verkehr laut offiziellen Daten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) sogar besser erreichbar als in Berlin oder in den westdeutschen Millionenstädten Köln und Hamburg. Unter den ostdeutschen Landkreisen belegt Wittenberg den ersten Platz und lässt mit seinem dichten Netz an Haltestellen und Bahnhöfen auch die Stadt Suhl hinter sich. Den folgenden Ländervergleich hat 
Mit England, Schottland und Wales haben in den vergangenen Tagen europaweit die ersten Staaten den Klimanotstand ausgerufen – inzwischen auch die Stadt Konstanz. Auch andere Staaten sind aufgerufen, diesem Beispiel zu folgen, rät der deutsche Bundesverband WindEnergie. Durch die Ausrufung des Klimanotstandes sollten politische Maßnahmen zum Klimaschutz leichter umsetzbar werden. Während das Vereinigte Königreich beim Klimaschutz vorangehe, tue sich die deutsche Regierungskoalition weiterhin schwer, Absichtserklärungen in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Ein Kommentar von
Plötzlich ist er da, der Preis auf Kohlendioxid – zumindest in der politischen Debatte. Bei Bürgerdialogen haben sich Kanzlerin und Vizekanzler dieser Tage der Frage gewidmet, beide noch mit leisen Zweifeln. Eine Steuer auf CO2 wolle sie nicht, erklärte Angela Merkel in Schwedt, einem Raffineriestandort. „Mein Ansatz ist, über Zertifikate zu gehen.“ Und in Erfurt befand Olaf Scholz, Vizekanzler und als Finanzminister für jede Art von Steuer zuständig: „Es gibt viele Vorschläge, aber noch keinen, der überzeugt.“ Vor allem dürfe das Unterfangen nicht „zu einer realen Mehrbelastung der Leute“ führen. Wie aber könnte es gehen? Ein Überblick von