Kommission schlägt Diesel-Nachrüstung mit Steuergeld vor – DUH: „Falschmeldung“
Empörung: „Kapitulation vor der Autoindustrie“ – Polizeigewerkschaft: Fahrverbote nicht zu kontrollieren
Informationen des Bayerischen Rundfunks und der Süddeutschen Zeitung zufolge will eine Expertenkommission des Verkehrsministeriums (BMVI) die nötigen Hardware-Nachrüstungen älterer Diesel-Motoren mit Steuergeldern fördern. In einem den beiden Medien vorliegenden Kommissionspapier heißt es, das Kraftfahrtbundesamt könne die Autobauer nur zu einer solchen Maßnahme verpflichten (obwohl sie die Verantwortlichen sind), „sofern das Vorhandensein einer unzulässigen Abschalteinrichtung hinreichend nachgewiesen ist“. Deswegen überlegen die Experten jetzt, ob „öffentliche Mittel“ eingesetzt werden können. „Umweltpolitiker sind entsetzt. Dem nationalen Diesel-Gipfel droht der nächste Eklat,“ so die SZ. weiterlesen…
Immer mehr Autos haben künftig einen Elektromotor oder nutzen andere alternative Antriebe. Die dazu passende Tankstelle entwickeln jetzt
Der Anteil der Energieeffizienz an Kostensteigerungen im Wohnungsbau ist gering. Das belegt ein aktuelles 

„Mit der Digitalisierung der Energiewende droht wieder ein anspruchsvolles Großprojekt zu scheitern“, sagt der Wissenschafts- und IT-Journalist 
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig entscheidet am 22.02.2018 (Urteilsverkündung kann auch an einem späteren Tag erfolgen), ob Fahrverbote auf Grundlage deutschen Rechtes möglich sind. Anlass ist die weiterhin hohe Luftbelastung in mehr als 70 deutschen Städten – wobei ältere Dieselfahrzeuge einen großen Anteil dazu beitragen. Der ACE, Deutschlands zweitgrößter Autoclub, begrüße grundsätzlich eine Entscheidung in der Sache und wolle die Autofahrer mit den folgenden 10 Fragen und Antworten möglichst umfangreich beraten, heißt es in der 