Ab 2025 jährlich 3,5 % des BIP für Forschung und Entwicklung
Bericht zur Hightech-Strategie 2025
Die im September 2018 verabschiedete Hightech-Strategie 2025 (HTS 2025) bildet das „strategische Dach der Forschungs- und Innovationspolitik“ der Bundesregierung. Das macht das BMBF für die Bundesregierung – so der parlamentseigene Pressedienst heute im bundestag – in ihrer Unterrichtung (19/13030) deutlich. Mit der HTS 2025 trage die Bundesregierung zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen bei „Gesundheit und Pflege“, „Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie“, „Mobilität“, „Stadt und Land“, „Sicherheit“, sowie „Wirtschaft und Arbeit 4.0“ bei. weiterlesen…
Einen großen Teil ihrer
Im Förderprogramm „Helmholtz European Partnering“ unterstützt die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V. Partnerschaften von Helmholtz-Zentren mit Forschungsinstitutionen in ausgewählten europäischen Ländern. In der zweiten Ausschreibungsrunde sind jetzt drei weitere europäische Forschungsprojekte ausgewählt worden, so eine
Ein Team um Prof. Steve Albrecht vom Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) hat einer
Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat am 10.09.2019 neun Wasserstoffregionen in Deutschland bekannt gegeben. Mit der Fördermaßnahme „HyLand -Wasserstoffregionen in Deutschland“ unterstützt das BMVI
Vertreter der deutschen Wirtschaft haben die von der Bundesregierung geplante Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung begrüßt – so der parlamentseigene Pressedienst
Anlässlich des 24. Weltenergiekongresses in Abu Dhabi veröffentlichte der World Energy Council (Weltenergierat) am 09.09.2019 seine Analysen zur globalen Energieversorgung. Aus einer betreffenden Medienmitteilung wird deutlich: Die Dezentralisierung des Energiesystems einerseits sowie die noch langfristige Nutzung fossiler Energiequellen andererseits werden unsere Realität in den nächsten Dekaden prägen. Uwe Franke, Präsident des Weltenergierats Deutschland: „Auch wenn wir dies in Deutschland zunächst angenommen haben: Es existiert keine Blaupause für eine Energiewende – jede Technologie und jeder Energieträger wird benötigt, um den Menschen Zugang zu einer bezahlbaren, sicheren und nachhaltigen Energieversorgung zu ermöglichen und damit den Grundstein für ein Leben in Wohlstand zu legen“. 2030 könnten laut World Energy Council alle Menschen weltweit Zugang zu moderner Energieversorgung haben – noch ist knapp eine Milliarde hiervon ausgeschlossen.
Kein einziger EU-Mitgliedstaat hat bisher eine umfassende Strategie zum Abbau der Subventionen für fossile Brennstoffe aufgestellt, obwohl sich die G20 bereits vor zehn Jahren verpflichtet hatte, diese Subventionen bis 2025 zu beseitigen. Darüber hinaus zeigt
Wissenschaftler der 