Arktis-Temperaturen steigen bis neun Grad
Starker Anstieg nicht mehr zu vermeiden
Selbst wenn es der Welt gelinge, die Treibhausgasemissionen im Einklang mit dem Pariser Abkommen zu senken, so Alicia Prager auf EURACTIV.de, sei es bereits unvermeidlich, dass die Wintertemperatur in der Arktis bis 2050 um drei bis fünf Grad steige – bis 2080 sogar um fünf bis neun Grad -, warnt der neue UN-Bericht „Global Linkages – A graphic look at the changing Arctic“. Das kann laut der Studie nicht einmal mehr dann verhindert werden, wenn es gelingen sollte, die globalen Emissionen so weit zu reduzieren, wie im Pariser Klimaabkommen vereinbart. (Titel: Global Linkages – Ein grafischer Blick auf die sich verändernde Arktis – Titel © UN environment – GEO6 – GRID arendal) weiterlesen…
Ein Forschungsteam der TU Darmstadt am
Nicht nur Betrugs-Diesel, sondern auch viele Benzin-Verbrennungsmotoren überschreiten die festgelegten Stickoxid-Grenzwerte. Der Grund: Es gibt kaum wirklich wirksame Austausch-Katalysatoren – ein Problem, das laut
Bei allen Diskussionen um Randbedingungen bei der Beurteilung der Luftqualität sei der „Schutz der menschlichen Gesundheit und der Umwelt“ das oberste Ziel des Luftqualitätsrechts. Das betont das
Die
Die Stromsysteme von Frankreich und Deutschland sind eng miteinander verzahnt. Energiewirtschaftliche Entscheidungen in einem Land haben daher erhebliche Konsequenzen im anderen Land. Frankreich und Deutschland sollten daher ihre künftige Energiepolitik gemeinsam gestalten, damit die Stromversorgung auf beiden Seiten des Rheins zuverlässig, nachhaltig und möglichst günstig bleibt. Bis 2030 bedeutet das gleichermaßen einen starken Ausbau von Windkraft und Photovoltaik sowie eine deutliche Reduktion der Stromerzeugung durch konventionelle Kraftwerke –Kohle in Deutschland, Kernenergie in Frankreich. So lauten die wichtigsten Erkenntnisse einer
„Ein zeitgeschichtliches Dokument von politischem Versagen“ nennt Skandinaviens erster „Solar-Professor“ Christian Breyer von der
Die
„Eine dreijährige von den Vereinten Nationen unterstützte Studie der