„Da geht noch mehr“

Die Energiewende ließe sich noch beschleunigen

Der Anteil erneuerbarer Energien soll in Deutschland bis 2030 auf 65 Prozent steigen. Eine Studie zeigt: Entgegen aller Kritik ließe sich die Energiewende tatsächlich noch deutlich beschleunigen. Neben dem Neubau von Hochleistungstrassen müssen dafür jedoch die bestehenden Leitungen modernisiert wird. Was getan werden muss, um die deutsche Energiewende doch noch zu schaffen, beschrieb am 06.07.2018 der Berliner Korresponent der Süddeutschen Zeitung, Michael Bauchmüller. weiterlesen…

Strommarktdaten nahezu in Echtzeit im Netz

Wie viel Energie speisen die Erneuerbaren gerade ein?

Die Online-Plattform SMARD der Bundesnetzagentur stellt Strommarktdaten nahezu in Echtzeit ins Netz: Einspeisung, Stromverbrauch, Großhandelspreise, Export und Reserveleistung. Damit schaffte es SMARD unter die Finalisten des Digital Leader Awards. weiterlesen…

Windenergie-Ausbau flaut ab


Sonderausschreibungen verzögern sich – Altmaier schuld?

„Die besten Jahre für die Erbauer von Windparks in Deutschland sind vielleicht schon wieder vorbei,“ unkte dpa-Autor Eckart Gienke zu Beginn eines am 09.07.2018 von zahlreichen Publikationen in unterschiedlicher Länge nachgedruckten Artikels über die plötzliche Ernüchterung der Windbranche nach dem Höhenflug des vergangenen Jahres. Als Ursachen hat die Branche politische Vorgaben und Regelungen ausgemacht. weiterlesen…

Papst zu Klima: „Keine Zeit verschwenden“

Appell an alle Regierungen: Klimabeschlüsse umsetzen

Der Papst hat alle Regierungen aufgefordert, die eingegangenen Verpflichtungen der Pariser UN-Klimakonferenz COP21 mit Leben zu erfüllen; am 06.07.2018 mahnte er laut Kölner Domradio (KNA) die Politiker vor den Teilnehmern einer internationalen Umweltkonferenz im Vatikan, „keine Zeit zu verschwenden“, um „die schlimmsten Folgen der Klimakrise zu vermeiden“. Die Verantwortlichen sollten die 24. UN-Klimakonferenz im Dezember in Kattowitz dafür ebenso nutzen wie den „Global Climate Action Summit“ im September in San Francisco. weiterlesen…

CO2 aus Industrieabgas für Zapfhahn

Kohlensäure aus dem Schornstein

Wenn ausgerechnet zur Fußball-WM die Kohlensäure rar wird, wie etwa in England und Norwegen (dort kämpfen Bierbrauer angesichts des sommerlichen Kohlensäuremangeldarum, genügend Bier zu brauen, haben aber Probleme mit ) wird plötzlich klar, dass das jeden Sommer passiert. Ein Thurgauer Unternehmen bezieh s das CO2 nun direkt aus einem Industrieschornstein. Seit einem Jahr läuft die die Anlage in Sulgen schon als Pilotbetrieb – schreibt das Schweizer Tagblatt in einem von der Ostschweiz am Sonntag übernommenen Artikel. weiterlesen…

Neue Kraftstoffpreise und CO2-Effizienzklassen

Skala wie bei Haushaltsgeräten

Seit dem 01.07.2018 gelten für die Pkw-Energieverbrauchskennzeichnung neue Kraftstoffpreise und CO2-Effizienzklassen für neue Personenkraftwagen. Die aktualisierten Angaben wurden am 29.06.2018 im Bundesanzeiger veröffentlicht und können ab sofort für das Pkw-Energieeffizienzlabel von Pkw-Herstellern, Neuwagenhändlern und Leasinggesellschaften genutzt werden. weiterlesen…

Wie man 65 Prozent Erneuerbare Energien bis 2030 in die Stromnetze bekommt

Agora-Studie: Koalitionsziel für Strom aus Erneuerbaren Energien realisierbar

Deutschland kann den Anteil Erneuerbarer Energien am Stromverbrauch bis 2030 von derzeit rund 36 Prozent auf 65 Prozent erhöhen und damit dieses im Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD gesetzte Ziel erreichen. Mit einem Bündel von Maßnahmen können die Stromnetze in den kommenden zwölf Jahren soweit modernisiert werden, dass sie die zusätzlichen Mengen aufnehmen und transportieren können. weiterlesen…

Solarthermie: Wichtiger Faktor für die Wärmewende

40 Prozent Energieeinsparung möglich

Gemeinsam haben der Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie, BDH, und der Bundesverband Solarwirtschaft, BSW-Solar, die Bundesregierung aufgefordert, die Energiewende im Wärmebereich erheblich zu beschleunigen. Der Wärmesektor trage derzeit viel zu wenig bei, um den CO2-Ausstoß in der Bundesrepublik zu senken. Deutschland drohten Strafzahlungen in Milliardenhöhe, weil das EU-Klimaziel verfehlt werde. weiterlesen…

Antarktischer Vulkan

Wissenschaftler entdecken Wärmequelle unter verwundbarstem Gletscher – aber: Klimawandel nicht entlastet

Der Pine Island-Gletscher gilt als der am schnellsten schmelzende Gletscher der Antarktis und ist für rund ein Viertel des Eisverlustes des Kontinents verantwortlich, schrieb David Nield am 06.07.2018 in Science Alert über einen in Nature Communications publizierten Artikel („Evidence of an active volcanic heat source beneath the Pine Island Glacier“ – dt.: Aktive Wärmequelle unter dem Pine Island-Gletscher nachgewiesen). Nach neuen Forschungen ist der sich aufheizende Planet aber nicht der einzige Grund, warum der Gletscher Eis verliert. Doch es besteht kein Anlass für Klimaskeptiker zur Freude. weiterlesen…

Selbstfahrender Bus aus China

Massenproduktion bei Baidu angelaufen

Der Internet-Riese Baidu, Chinas „Antwort auf Google“, hat die Massenproduktion des ersten kommerziellen selbstfahrenden E-Buses in China begonnen, berichten zahlreiche Medien. Der Bus namens „Apolong“ soll das erste kommerzielle autonome Fahrzeug des Typs Level 4*) werden und Ende 2018 auf die Straße kommen. Das Technologieunternehmen gab bekannt, dass es die Produktion hochgefahren und am 04.07.2018 den hundertsten produziert habe. weiterlesen…