Linkslaufende Windgeneratoren wären effizienter
Neue Erkenntnisse über Potenzial und Laufrichtung
Bis zu 23 Prozent mehr Energie könnten Windräder auf der Nordhalbkugel erzeugen, wenn sie links herum laufen würden. Doch die 30.000 Windkraftanlagen in Deutschland drehen sich rechts herum – eine zufällige Übereinkunft, schreibt Otto Wöhrbach am 11.06.2020 im Berliner Tagesspiegel und beruft sich auf eine in Wind Energy Science publizierte Untersuchung („Sollen sich Windturbinen in entgegengesetzter Richtung drehen?“) von Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt. weiterlesen…
Um – nach eigenen Worten – „die globale Führungsrolle bei Wasserstofftechnologien zu sichern“, hat die Bundesregierung am 10.06.2020 die Nationale Wasserstoffstrategie (NWS) verabschiedet und einen Nationalen Wasserstoffrat berufen. In einer gemeinsamen Medienmitteilung der Bundesregierung heißt es: „Wasserstoff ist entscheidend für die Dekarbonisierung wichtiger deutscher Kernbranchen wie der Stahl- und Chemieindustrie, aber auch des Verkehrssektors. Zugleich können sich Wasserstofftechnologien zu einem zentralen Geschäftsfeld der deutschen Exportwirtschaft entwickeln.“ Germanwatch bemängelte, die Strategie orientiere sich nicht an der inzwischen auch von Deutschland unterstützten Verbesserung des EU-Klimaziels für 2030 von minus 40 auf mindestens minus 50 bis 55 Prozent. Die DUH kritisierte, dass „synthetischer Kraftstoff aus Wasserstoff als lebensverlängernde Maßnahme des Verbrennungsmotors“ weder nachhaltig noch klimafreundlich sei.
Sven Eisenkrämer ist Chefredakteur Digital bei
Um die Klimaschutzziele zu erreichen, muss Deutschland langfristig auch den Verkehrssektor nahezu vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Oft steht dabei die direkte Elektrifizierung von Fahrzeugen (insbesondere durch batterieelektrische Fahrzeuge) im Fokus.
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Die Ozeane bedecken rund 70 Prozent der Erdoberfläche und sind von entscheidender Bedeutung für unseren Planeten. Doch sie leiden – vor allem unter Überfischung, Verschmutzung und Zerstörung von Boden- und Küstenlebensräumen sowie den dramatischen Auswirkungen der Klimakrise. Zum Tag der Ozeane am 8. Juni fordert der
Mit einem Online-Rechner können Porsche-Fahrer den spezifischen CO2-Abdruck ihres Sportwagens ermitteln und Projekte zu dessen Ausgleich finanziell unterstützen. Insgesamt wurden im Pilotzeitraum zwischen Dezember 2018 und April 2020 rund 45.000 Tonnen Kohlenstoffdioxid ausgeglichen. Jetzt wurde der Dienst auf 15 weitere Länder ausgeweitet,