EWI für H2-Technologieneutralität
Ausblick auf nationale Wasserstoffstrategie
Das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln schlägt vor, nicht nur auf grünen, sondern auch auf blauen und türkisen Wasserstoff zu setzen. Denn der stockende Ausbau der Erneuerbaren Energien hemme den Aufbau einer rein grünen Wasserstoffwirtschaft. Die Bundesregierung plant einerseits, Wasserstoff großskalig in der deutschen Energieversorgung einzusetzen, anderseits möchte sie Wasserstofftechnologien als neues Standbein der deutschen Exportwirtschaft etablieren. Welche Erzeugung (grün, blau oder türkis – s.u.) gefördert werden soll, wird kontrovers diskutiert. Eine Gegenüberstellung der drei Arten macht deutlich, dass alle Verfahren zur Herstellung von CO2-neutralem Wasserstoff in der Strategie berücksichtigt werden sollten. Das ist die wichtigste Erkenntnis aus dem neuen EWI Policy Brief von David Schlund und Simon Schulte zur Nationalen Wasserstoffstrategie, die in Kürze vom Kabinett verabschiedet werden soll. weiterlesen…
Die Zerstörung weiterer Dörfer am Braunkohle-Tagebau Garzweiler II ist energiewirtschaftlich nicht notwendig. Zu diesem Ergebnis kommt eine
„Ausgestattet mit diesen sechs Erkenntnissen kann die Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie den Antrieb für ein neues, sauberes Energiezeitalter liefern“, endet eine Folge von sechs Pro-Wasserstoff-Grafiken der 
Dank der Windenergiebranche ist der seit Jahren sinkende Trend bei neuen Patentanmeldungen im Bereich Erneuerbare Energien gestoppt. Die Zahl der veröffentlichten Patentanmeldungen mit Wirkung für Deutschland ist hier 2019 nach sechs Jahren erstmals wieder gestiegen. Während bei Solartechnik, Erdwärme und Biogas ein minimaler Anstieg verzeichnet wurde, hat sich die Anzahl der eingereichten Patente aus dem Bereich Windenergie um ganze 16,6 Prozent erhöht. Damit sorgt die Branche für einen Gesamtanstieg von knapp 10 Prozent bei den angemeldeten Patenten für Erneuerbare Energien, wie der
Ab Januar 2021 wird in Deutschland die Tonne CO2 in allen Sektoren 25 Euro kosten. Darauf und auf weitere Änderungen am vergangenen September auf den Weg gebrachten Klimapaket einigte sich das Bundeskabinett am 20.05.2020. Ursprünglich hatte die Bundesregierung zehn Euro pro Tonne vorgeschlagen – der sollte bis 2025 auf 35 Euro steigen – was auf lautstarken Protest von NGOs und Klimapolitikern stieß. 2025 soll die Tonne CO2 nun 55 Euro kosten, danach werden Emissionszertifikate mit einem Preiskorridor von 55-65 Euro pro Stück versteigert – so
Auto-Kaufprämien und Staatshilfen für die Luftfahrtindustrie sind keine Allheilmittel gegen die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise. In der Diskussion um Unterstützungsmaßnahmen für die Wirtschaft fordert der
Ob Pflug oder Kühlschrank, immer wieder haben Innovationen in den letzten Jahrtausenden die Art und Weise verändert, wie wir Lebensmittel anbauen, verarbeiten und konsumieren. Heute, wo fast 40 Prozent der gesamten Landfläche der Erde zur Nahrungsmittelerzeugung genutzt wird, hat unsere Ernährung massive Auswirkungen auf Klima und Umwelt – vom Stickstoff-Kreislauf bis zur Wassernutzung, von der Artenvielfalt bis zu den Treibhausgasemissionen. In einer neuen Studie, die in der 