Mehr Erneuerbare im Verkehrssektor wagen
Energiewende im Verkehr – keine Einbahnstraße
In Deutschland wird das Potenzial der Erneuerbaren im Verkehrssektor kaum ausgeschöpft. Auf der von der Agentur für Erneuerbare Energien am 13.11.2018 veranstaltete Konferenz „Die Energiewende auf die Straße bringen“ diskutierten Experten aus Politik und Wirtschaft unterschiedliche Technologien und Konzepte für eine nachhaltige Mobilität. weiterlesen…
Das Europäische Parlament bestätigte am 13.11.2018 die mit dem Rat im Juni erzielte vorläufige Einigung über Energieeffizienz (434 zu 104 Stimmen bei 37 Enthaltungen), erneuerbare Energien (495 zu 68 Stimmen bei 61 Enthaltungen) und die neue Governance-Struktur für die Energie-Union (475 zu 100 Stimmen bei 33 Enthaltungen) – drei wichtige Legislativvorschläge, die Teil des Pakets „
Bisher kommen die G20-Staaten bei der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens nicht ausreichend voran – der notwendige Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas bis 2050 würde bei Fortsetzung der schwachen Dynamik klar verfehlt. Dennoch gibt es in einigen Bereichen erste Fortschritte, die in den kommenden Jahren ausgebaut und beschleunigt werden müssten. Das sind einige Kernaussagen des am 14.11.2018 im Vorfeld des G20-Gipfels vorgestellten
Die vier deutschen Braunkohlereviere haben in den vergangenen fünf Jahren insgesamt mindestens 13,8 Milliarden Euro Fördermittel zur Bewältigung des Strukturwandels erhalten. Das geht aus der
Die internationale Staatengemeinschaft wird wohl daran scheitern, die Mittel bereitzustellen, die für einen allgemeinen Zugang zu Elektrizität bis 2030 weltweit erforderlich sind. Das zeigt ein am 12.11.2018 veröffentlichter Report.
Die Europäische Kommission stellt
Am heutigen 13.11.2018 geht es im Europäischen Parlament (EP) um zwei neue Ziele bis zum Jahr 2030: 32,5 Prozent für Energieeffizienz und 32 Prozent für den Ausbau der Erneuerbaren Energien. Es geht aber auch um verbesserte Effizienzmaßnahmen für private Verbraucher und um die Stärkung der Prosumenten, teilt der
Der aus Erneuerbaren Energien gewonnene Strom ist im Jahr 2017 in Schleswig-Holstein deutlich gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Diese Entwicklung wird seit 09.11.2018 auch ganz offiziell durch die
Energieversorger müssen seit einiger Zeit deutlich mehr für den Einkauf von Strom auf dem Großhandelsmarkt bezahlen. Seit zwei Jahren steigen die Preise an den Energiebörsen erheblich: Bezahlten die Unternehmen im Jahr 2016 für das Lieferjahr 2017 für eine Megawattstunde Strom durchschnittlich noch 33,51 Euro, mussten sie in diesem Jahr für Lieferungen 2019 bereits 50,56 Euro und mehr bezahlen (zeitweise lag der Wert sogar bei bis zu 69 Euro für eine Megawattstunde Strom), wie der