Schwergewichtiger Kandidat für Dunkle Materie
Potsdamer Forscher postulieren neues Teilchen namens Gravitino und schlagen Nachweismethode vor
Etwa ein Viertel des Universums liegt buchstäblich im Schatten. Denn nach den Theorien der Kosmologen bestehen 25,8 Prozent aus Dunkler Materie, die sich im Wesentlichen über die Gravitation bemerkbar macht. Woraus dieser Stoff besteht, ist bisher unbekannt. Hermann Nicolai, Direktor am Potsdamer Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik, und sein Kollege Krzysztof Meissner von der Universität Warschau schlagen nun einen neuen Kandidaten namens Gravitino vor. weiterlesen…
Neue Mikroskopaufnahmen deuten darauf hin, dass die kürzlich entdeckten Mikroben Methanoliparia Methan aus Rohöl erzeugen können – ohne fremde Hilfe. In einer
Forscher der
Erstaunlicherweise lief der
Obwohl Strom aus Solar- und Windanlagen immer günstiger wird, ist der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiterhin auf politische Unterstützung angewiesen. Fehlt diese, kommt es häufig zu Rückschritten beim Umbau des Energiesystems – so geschehen in den einstigen Vorreiterländern Spanien und Tschechien. Welche Lehren können wir daraus für die Energiepolitik ziehen? Eine unter der Federführung von
Immer wieder heißt es, die Produktion von Solarmodulen habe in Europa keine Zukunft, weil die chinesischen Anbieter unschlagbar günstig seien. Doch das müsse nicht sein, denn auch in Europa könne sich die Herstellung von Solarmodulen wieder lohnen,
Die Gleichstellung von Frauen in der Wissenschaft entwickele sich zwar stetig, aber ohne ausreichende Dynamik. Das werde – so der parlamentseigene Pressedienst
Im Amazonas-Regenwald wüten in diesem Jahr etwa 80.000 Feuer, mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr, viele mutmaßlich von Menschen gelegt. Reichlich Nahrung finden die Brände vor allem dort, wo das Amazonas-Gebiet durch großflächige Rodungen bereits geschädigt ist. Über die Bedeutung des Amazonas-Regenwaldes und die Bedrohungen für dieses einzigartige Ökosystem sprach Peter Hergersberg (
Wissenschaftler haben eine hochauflösende georegionale Methode zur Bewertung des solaren Potenzials aller Gebäude in der EU entwickelt und sind zu dem Schluss gekommen, dass Photovoltaik-Dachanlagen ein Viertel des Strombedarfs decken könnten, schreiben
Europa, Nordamerika und Teile Asiens haben infolge der Erderwärmung nicht nur intensivere, sondern auch länger dauernde Hitze-, Trocken- und Regenperioden im Sommer zu erwarten, so das Ergebnis einer unter der Federführung von Forschenden der