Desertec in Down Under
Riesenkraftwerke – vor allem in Australien
„Solarstrom wird immer billiger – und die Kraftwerke immer riesiger. Nun wagen sich australische Milliardäre sogar an den Stromtransport nach Singapur“, schreibt Joachim Wille am 02.11.2020 in der Frankfurter Rundschau. Das 2009 mit großen Hoffnungen gestartete Wüstenstrom-Projekt Desertec soll eine Art Neuauflage des erfahren – neben der aktuellen Version 3.0 als Wasserstoff-Projekt nun „im Kohleland Australien“ (Wille). In einigen Jahren soll australischer Sonnenstrom über 4500 Kilometern nach Singapur fließen. Denn die Solarstrom-Produktion sei konkurrenzlos billig worden. weiterlesen…


Bei der ersten Lesung der EEG-Novelle im Bundestag – eine halbe Stunde am 29.10.2020 sind die kritischen Punkte nur angerissen worden – die Novelle wurde an den Ausschuss für Wirtschaft und Energie überwiesen – so Petra Hannen in
Das Solar-Unternehmen
Laut einem
Das Umweltbundesamt sieht noch größere Einsparpotenziale – zum Beispiel beim Handel mit den Emissionen von Kohlendioxid. Die EU-Kommission will Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 55 Prozent senken. Das Umweltbundesamt rechnet vor: Es wäre noch mehr möglich.
Am 01.11.2020 veröffentlichen mehr als 1.100 Versorger die Stromkennzeichnung für rund 15.000 Strom-Produkte. Aufgrund einer gesetzlichen Regelung würden die Verbraucher dabei über den tatsächlichen Stromeinkauf ihres Anbieters getäuscht. Denn Versorger müssten auf ihrem Strom-Etikett bis zu 60 Prozent EEG-Ökostrom ausweisen – obwohl sie diesen Strom nicht für ihre Kunden einkauften, heißt es in einer Pressemeldung von
Der effiziente Umgang mit Ressourcen wie Material und Energie führt zu einem geringeren CO2-Ausstoß. Der neue Film „Ressourceneffizienz ist Klimaschutz“ des
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), dessen Neuregelung gerade diskutiert wird, hat entscheidende Auswirkungen auf die künftige Sonnenstromerzeugung: „Damit Deutschland seine Ziele beim Klimaschutz und dem Photovoltaik-Ausbau erreicht, sind neue politische Impulse, weniger Bürokratie und eine zeitgemäße Förderung notwendig“, betont Victoria Ossadnik, Vorsitzende Geschäftsführerin von E.ON Energie Deutschland, mit Blick auf die Gesetzesnovelle.