Seit August 2018 überfällig
Gemeinsame Verbändestellungnahme zur Novelle der 13. BImSchV
Das Bundesumweltministerium hat am 29.06.2020 einen Referentenentwurf zur Verordnung zur Neufassung der Verordnung über Großfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen und zur Änderung der Verordnung über die Verbrennung und Mitverbrennung von Abfällen (Dreizehnte Verordnung zur Durchführung des BundesImmissionsschutzgesetzes – 13./17. BImSchV) veröffentlicht. , der B.KWK – Bundesverband Kraft-Wärme-Kopplung e. V. und die ASUE – Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. bezogen am 23.07.2020 zu Abschnitt 1 und Abschnitt 2 des Referentenentwurfs, speziell den Vorschlägen bezüglich der 13. BImSchV, im Interesse ihrer Mitglieder gemeinsam Stellung. weiterlesen…
Beraten von politischen Entscheidungsträgern, CEOs, kulturellen Repräsentanten und gewählten indigenen Führungspersönlichkeiten und angespornt durch die wachsende Dringlichkeit der katastrophalen Umweltbedrohungen für das Amazonasgebiet wird ein von 150 renommierten Wissenschaftlern aus acht Amazonasländern, Französisch-Guayana und globalen Partnern gebildetes Forschungsgremium die erste wissenschaftliche Bewertung des Zustands des Amazonasbeckens liefern, kündigte das
Die
Unter dem Eindruck der existenziellen Gefährdung durch die Corona-Pandemie begann die Politik, sehr genau auf den Rat der Wissenschaft zu hören. Vor diesem Hintergrund wird jedoch die widersprüchliche Haltung zum Klimawandel und zum Ressourcenverbrauch offensichtlich. Eine mittlerweile überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler weist uns darauf hin, dass die Erde bei Fortsetzung unserer derzeitigen Verhaltensweise schon für unsere Enkel vielerorts nicht mehr bewohnbar bleibt. Dies hält die Politik indes keineswegs davon ab, zuzulassen, dass weiter an dem Ast gesägt wird, auf dem wir sitzen. (1972: F.D.P. –Bundestags-Wahlplakat „Vorfahrt für Vernunft“ – Kandidat Manfred Vohrer mit seinem Vordenker Walter Scheel – Foto © privat) 
„Just Transition“, dieser Schlüsselbegriff inspirierte viele Transparente bei Klima-Demos – und steht in der Präambel des Weltklimaabkommens: Ein „gerechter Strukturwandel für die arbeitende Bevölkerung“, heißt es dort, sei „zwingende Notwendigkeit“ im Kampf gegen die Erderwärmung. Doch angesichts der bislang mäßigen Bilanz warnen jetzt Fachleute aus vier Kontinenten: Dieser Ansatz reiche nicht. Es sei an der Zeit, den Begriff „Just Transition“ auf Industrie und Verbraucher auszuweiten, argumentieren sie in der August-Ausgabe der Fachzeitschrift 
Atlantik-Tief, Azoren-Hoch, Regenfront vom Mittelmeer: Temperaturunterschiede und Strömungen in der untersten Schicht der Atmosphäre bestimmen unser Wetter. Erwärmt sich dieser Teil der Lufthülle langfristig, beeinflusst das auch Hitzewellen in Europa oder extreme Niederschläge. Wie sich die Temperaturen in der Tropo- und Stratosphäre in den letzten vier Jahrzehnten verändert haben, konnten Forschende der
In ihrem im Piper-Verlag erschienenen Buch „Die Klima-Schmutz Lobby“ klären die Autorinnen
Wasserstoff ist mittlerweile in aller Munde. Der Energieträger kann mithilfe von erneuerbaren Energien dem Wasser entrissen werden und wird beim Verbrennen wieder in Wasser zurückverwandelt. Er könnte somit potenziell für eine emissionsfreie Energiewelt sorgen. Doch der reine Wasserstoff ist nicht der einzige Kandidat dafür. Zuletzt war in Fachmedien immer häufiger von Ammoniak die Rede, wenn es um die nachhaltige Kopplung der Energiesektoren geht. Eine Untersuchung von