BMU: Globaler grüner Neustart mit IKI
BMU beschließt Paket zur Unterstützung von Entwicklungs- und Schwellenländern
Das Bundesumweltministerium hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket aufgelegt, um Entwicklungs- und Schwellenländer kurzfristig bei der Bewältigung der COVID-19-Krise zu unterstützen. Rund 68 Millionen Euro stellt das BMU nach eigenen Angaben hierfür aus Mitteln der Internationalen Klimaschutzinitiative (IKI) für insgesamt 29 Projekte in 25 Ländern zu Verfügung. Damit unterstützt die IKI die Soforthilfe für Schutzgebiete und Biodiversitätshotspots, fördert den klimafreundlichen wirtschaftlichen Neustart und erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Pandemien. weiterlesen…
Baywa r.e. hat
Das „Handlungskonzept Stahl“ ist laut BMWi ein starkes Signal für klimafreundlichen Stahl „
Mit Subventionen für Biomasse zerstört die EU wertvolle Wälder und betrügt ihre Bürger. Statt Nachhaltigkeit fördert sie Verwüstung und Klimawandel. Während weltweit Initiativen entstehen, um mehr Bäume zu pflanzen, finanzieren wir die Verstromung von ganzen Biotopen. Absurd, unglaublich und erschütternd – aber leider wahr, wie der Journalist und Filmemacher
Die Statistiken der International
Vollversorgung mit erneuerbaren Energien. 100 Prozent Energie aus Wind, Sonne und Co. – treibhausgasneutral bis 2050. Das ist das Ziel der deutschen Energiewende. Wie steht es aktuell um dieses Großprojekt? Das
Die Forschungsinstitute EnergyVille/VITO (BE), DECHEMA (D), DVGW (D) und TNO (NL) haben in einem gemeinsamen Projekt technologische Optionen für die Defossilisierung der Ammoniaksynthese in der Antwerpen-Rotterdam-Rhein-Ruhr-Region (ARRRA) und deren Auswirkungen auf die Infrastrukturanforderungen untersucht. Laut einer
In einer 
Um den Wettbewerb beim Ausbau und bei der Nutzung der Ladeinfrastruktur für Elektroautos zu gewährleisten, untersucht das Bundeskartellamt die aktuelle Praxis. Im Amtsdeutsch am 09.07.2020: „Sektoruntersuchung im Bereich öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“. Die Wettbewerbshüter reagieren damit auf Beschwerden von Nutzern und Dienstleistern. Mehr Wettbewerb auf dem Markt für Ladelösungen für Elektroautos macht es auch Dienstleistern einfacher, ihre Lösungen anzubieten.