IRENA fordert bis 2030 Verdopplung des Erneuerbaren-Anteils
Investitionen müssten von jährlich fast 300 auf knapp 675 Milliarden Euro steigen
Nach Ansicht der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) muss sich der Anteil der erneuerbaren Energien bis 2030 verdoppeln, um die globale Energiewende voranzutreiben. Bis zum Ende des Jahrzehnts sollte sich der Anteil von derzeit 26 auf 57 Prozent erhöht haben, wie es in der neuen Veröffentlichung „10 Jahre: Progress to Action“ heißt, schreibt Sandra Enkhardt auf pv magazine. weiterlesen…
Der Kohleausstieg in der Lausitz zieht sich schon seit drei Jahrzehnten hin. Die Region leidet unter einem verschleppten Strukturwandel, der Abwanderung junger Menschen und lokalen Interessenkonflikten. Jetzt ist die Politik doppelt gefragt: Wirtschaftliche Investitionen sind notwendig, aber sie reichen nicht aus. Die Bevölkerung in der Region sollte mit entscheiden, wohin die Entwicklung gehen soll. IASS-Forscher analysieren einer Pressemitteilung des IASS zufolge in einer neuen Publikation, was den Wandel blockiert, und beschreiben die Chancen für demokratische Gestaltung.
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Alle reden vom Elektroauto, E-Bike, E-Tretroller, sogar von umweltfreundlichen Dieselfahrzeugen ist die Rede. Aber wo bleibt das Plädoyer für die umweltfreundlichste Verkehrsform überhaupt? Das
Ursula von der Leyen will die EU zum Vorreiter im Klimaschutz machen und zugleich die europäische Industrie schützen.
Nach der Windkraft könnte auch die Solarenergie in eine Krise rutschen: Schafft die Bundesregierung nicht wie versprochen rasch den Solardeckel ab, endet im April die Förderung. Dabei ist sich die Koalition eigentlich einig – streitet aber weiter.
Tesla kann nicht nur seine Model 3, Model S und Model X verkaufen, sondern auch ein interessantes Nebenprodukt: Weil das Unternehmen ausschließlich Elektroautos produziert, deren CO2-Ausstoß mit 0 Gramm angesetzt wird, liegt es weit unter dem zulässigen Flotten-Höchstwert von 120 Gramm CO2 pro Kilometer,
Deutschland hat im Vergleich der sieben großen Automobilnationen in der Elektromobilität die Führungsrolle im Bereich Technologie von Frankreich übernommen und liegt im internationalen Vergleich der Automobilnationen (noch) auf Platz eins. Gleichzeitig wächst der finanzielle Druck auf die Hersteller durch die Umstellung auf Elektromobilität. Allerdings könnten neue Servicemodelle bei Batterien ihre Margen wieder steigern (Battery-as-a-Service). Zu diesen Ergebnissen kommt die