Peru: Wasser in der Wüste
Nebelfängernetze
Die Wüste grün machen ist das Motto eines peruanischen Pilotprojekts: Die Bewegung Peruaner ohne Wasser (Peruanos sin agua) fängt mit Netzen nahe der peruanischen Stadt Tacna an der Grenze zu Chile Nebel ein, und gewinnt so in der trockenen Atacama-Region Wasser. Das in den Netzen kondensierende Wasser tropft in offene Halbrohre und fließt in Behälter. Die Initiatoren um Peruanos sin agua-Chef Abel Cruz Gutíerrez erwarten, dass sich mit einem Netz pro Tag bis zu 200 Liter Wasser sammeln lassen – für Trinkwasser und ökologische Landwirtschaft. weiterlesen…

Eine Befragung von 1.000 privaten Haushalten stellte die aktuelle Relevanz von sogenannten „grünen Produkten“ für die Nutzung in privaten Haushalten dar. Wie das
„Es ist ein herber Rückschlag für die Energiewende im Gebäudesektor:
Der Umweltexperte der Süddeutschen Zeitung, Michael Bauchmüller, gibt dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump zwar zu Beginn seines Kommentar zunächst recht: „Die USA sollten unabhängig sein von importierter Energie. Dieses Land hat genug davon vor der eigenen Haustür, es muss die Ressourcen nur vernünftig nutzen“. Hunderttausende Jobs könnten so entstehen, allerdings nicht so, wie sich Trump das denke: „Der Präsident hat recht – und liegt doch so im Irrtum“.
Der Bundestag stimmte am 30.03.2017 dem neuen Verpackungsgesetz zu. Hauptziel ist es, wesentlich mehr Abfälle aus privaten Haushalten zu recyceln. Hersteller sollen stärker dazu angehalten werden, ökologisch vorteilhafte und recyclingfähige Verpackungen zu verwenden. Das teilt das die
Die Zahl der Menschen, die vor Krieg, Konflikten und Verfolgung fliehen, war noch nie so hoch wie heute. Ende 2015 waren 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht. Doch was, wenn in den nächsten Jahrzehnten weitere 200 Millionen Menschen hinzukommen, die vor allem aufgrund der Auswirkungen des Klimawandels ihre Heimat verlassen – wegen steigender Meeresspiegel, anhaltender Dürre, Waldbränden, Mangel an Trinkwasser oder immer häufiger auftretenden Naturkatastrophen? Der am 18.04.2017 im oekom-Verlag erscheinende
Der Netzausbau in Schleswig-Holstein kommt einen großen Schritt voran: Am 30.03.2017 erging der
Viele Versorger stellen ihre Stromlieferung sauberer dar, als sie ist. Die Anbieter behaupten in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, der von ihnen gelieferte Strom enthalte einen höheren Anteil an erneuerbaren Energien als der bundesweite Durchschnitt. Das ist jedoch nicht der Fall. Dies geht aus einer Untersuchung hervor, die ein Bündnis aus
Schlechte Luft, Lärm, Staus, zu wenig Grün – viele Menschen in Städten plagen diese Probleme. In einer neuen Publikation skizziert das