Zeit der Erfolge und der Niederlagen
Festakt 40 Jahre Energieforschungsprogramm der Bundesregierung – Volker Hauffs Rede
Vor 40 Jahren startete das erste Energieforschungsprogramm der Bundesregierung. Damit wurde die Erforschung nichtnuklearer Energietechnologien erstmals auf eine programmatische Basis gestellt. Seitdem werden die Erforschung und Entwicklung innovativer Energietechnologien kontinuierlich unterstützt. Das BMWi lud zu einem Festakt ein – Festredner: Wissenschaftsminister a.D. Volker Hauff. weiterlesen…
Der Anbau von Pflanzen und das Speichern des von ihnen aus der Atmosphäre aufgenommenen CO2 seien kein brauchbares Mittel zur Stabilisierung unseres Klimas, wenn fossile Brennstoffe einfach unvermindert weiter verfeuert würden. Die Plantagen müssten im Fall eines solchen Versagens der Emissionsreduktion so groß sein, dass ihre Fläche entweder den Großteil der natürlichen Ökosysteme, oder aber viele für die Nahrungsproduktion benötigte Felder und Äcker verschlingen würde. Sehr wohl aber könne der Anbau von Biomasse auf gut ausgesuchten Flächen und mit verstärkter Bewässerung oder Düngung eine Klimapolitik unterstützen, welche zugleich den Ausstoß von Treibhausgasen rasch und drastisch verringere.
Mit Erleichterung reagierte am 27.05.2017
Das Energiesystem wird immer stärker vernetzt, mehr und mehr digital und dezentral. Das macht es zwar flexibel, aber auch angreifbar. Neben Hackerangriffen könnten aber auch Hitzewellen, Überschwemmungen und Rohstoffengpässe die Energieversorgung gefährden. Wie das Energiesystem der Zukunft möglichst krisenfest gestaltet werden kann, hat eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts
Das Bundesforschungsministerium ging auf großer Bühne in die „Energieoffensive 2030“: Im Rahmen des „Zukunftskongresses Energieoffensive 2030“ am 22. und 23.05. 2017 in der Berliner Telekom-Repräsentanz berichteten den 400 Besuchern unter anderem die vier großen Kopernikus-Projekte über ihre Forschungs- und Entwicklungspläne und diskutierten untereinander und mit dem Publikum über weitere Möglichkeiten der Sektorkopplung und Systemintegration. Die Kopernikus-Projekte sind Teil der größten Forschungsinitiative zur Energiewende.
Nachwuchswissenschaftler trügen entscheidend zum wissenschaftlichem und gesellschaftlichem Erkenntnisgewinn und zur Innovation bei. Zugleich sei wissenschaftlicher Nachwuchs eine Voraussetzung, um den zukünftigen Bedarf an hoch qualifizierten Arbeitskräften in der modernen Wissensgesellschaft abdecken zu können. Das schreibt die unabhängige Expertenkommission in ihrem „