Ein Viertel der Windgeneratoren muss weg
Zu alt, zu wenig Leistung – Windenergiebranche schwächelt
Viele der in den vergangenen 25 Jahren gebauten Windenergie-Anlagen müssen aus Altersgründen (schon wieder) abgebaut werden, meldet der NDR-Niedersachsen. Vornehmlich im Norden Niedersachsens sind das nach Schätzungen der Landesregierung in Hannover bis zu einem Viertel der 6.277 Windgeneratoren. Welche Anlagen abgebaut würden, konnte Umwelt- und Energieminister Olaf Lies (SPD) am 31.08.2018 bei der Vorstellung des Energiewendeberichts 2018 (noch) nicht sagen. weiterlesen…

Eigentlich weiß es jeder oder hat schon einmal davon gehört: Erdgas ist nicht der harmlose Übergangs-Energieträger, als den es sowohl Politik als auch fossile EVU unentwegt verkaufen (jedenfalls gehen die Meinungen darüber stark auseinander). Es wirkt – wenn unverbrannt in die Atmosphäre entlassen – 20 bis 100fach stärker auf dieselbe ein als „normales“ CO2 – darauf weist Klaus Oberzig auf der
Der Rekordsommer 2018 – zweitheißester seit Beginn der Aufzeichnungen 1881 – beflügelte die Photovoltaik-Nachfrage. Dennoch wird Deutschland sein selbstgestecktes Ziel verfehlen, den Anteil der Erneuerbaren Energien bis 2030 auf 65 Prozent des Bruttostromverbrauches anzuheben. Eine Lösung könnte sein, dass mehr Verbraucher mittels Photovoltaik in die Stromselbstversorgung einsteigen. Doch viele Eigenheimbesitzer scheuen die Investition, weil sich Falschinformationen hartnäckig halten. Eine Medienmitteilung des
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) sieht in einer während der 
Der 100.000ste Solarstromspeicher in Deutschland ist in Eichwalde vor den Toren Berlins in Betrieb genommen worden. Wie der
Was genau muss passieren, damit die Energiewende erfolgreich wird? Wie lassen sich Erneuerbare Energien (noch) preiswerter produzieren? Wie kann der Netzausbau beschleunigt werden? Und wie können elektrische Lkw über Oberleitungen angetrieben werden? Diese und weitere Fragen will die Bundesregierung mit ihrem Energieforschungsprogramm klären. Der RWE-Blog
Der Sommer mit seinen außergewöhnlichen Wetterlagen scheint noch längst nicht vorüber, da gehen die Gedanken schon wieder in Richtung der kälteren Jahreszeit: Es geht um das Thema solares Heizen und Solarisierung im Gebäudebereich. Denn die DGS hat im Mai 2018 beschlossen, sich schwerpunktmäßig mit Solarisierung bei der Wärme zu befassen. Manche benutzen dafür den Begriff Wärmewende, andere machen sich Gedanken darüber, wie der Wärmesektor besser mit dem weiter in der Solarisierung vorangeschrittenen Stromsektor verbunden werden könnte.