Digitalisierung und Energiewende zusammendenken
AEE veröffentlicht Metaanalyse
„Energiewende und Digitalisierung sind untrennbar miteinander verbunden“, sagt Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Digitale Technik wird an allen Stufen der Wertschöpfungskette der Energiewirtschaft Einzug halten – von der Energieerzeugung über die Netze und den Handel bis zu den Verbrauchern. Damit sind viele Chancen, aber auch große Herausforderungen verbunden. Das geht aus der AEE-Metaanalyse „Die Digitalisierung der Energiewende“ hervor. weiterlesen…
Französische Richter, die den Skandal um die manipulierten Volkswagen-Motoren untersuchen, beklagen mangelnde Kooperationsbereitschaft der deutschen Justiz. Die deutsche Seite rechtfertigt ihr Zögern damit, die französischen Anfragen könnten die eigenen Untersuchungen behindern. 
Die Preise für europäische CO2-Emissionszertifikate könnten sich für die Jahre 2019-2023 bei durchschnittlich 35 bis 40 Euro pro Tonne einpendeln, heißt es in einem neuen 
Die Deutschen kaufen immer mehr neue Autos – darunter auch deutlich mehr Fahrzeuge mit alternativen Antrieben als 2016 – deren Marktanteil stieg von 2 auf 3,4 Prozent. Allerdings ist auch der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller neu zugelassenen Fahrzeuge 2017 angestiegen (+0,4 g/km). Denn verbrauchsstarke SUVs und Fahrzeuge der oberen Mittelklasse werden immer beliebter – während sich ähnliche emissionsärmere Pkw schlechter verkaufen. Das sind einer 
Netto seien – so das UBA – im ersten Halbjahr nur etwa 1.633 Megawatt an neu installierter Windenergieleistung an Land und auf See gemeldet worden – mehr als 43 Prozent weniger als 2017 (2.880 Megawatt) – der schwächste Wert in einem ersten Halbjahr seit 2013.
Energieintensive Branchen schlagen (wieder einmal) Alarm: Der Kohleausstieg werde die Verbraucher Milliarden kosten, denn er könnte zu einer Verknappung führen, folglich die Strompreise antreiben, warnen Experten laut
Die verminderte EEG-Umlage könnte für eine Rekordmenge von 119 Terawattstunden Strom gelten, wie aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der energiepolitischen Sprecherin der Grünen hervorgeht. Julia Verlinden fordert angesichts des neuen Rekords eine Einschränkung des Kreises der begünstigten Unternehmen, wie