Lithiumproduktion boomt weltweit
DERA veröffentlicht neue Rohstoffrisikobewertung Lithiumproduktion für Elektromobilität auf Rekordkurs
Die Versorgung mit dem Schlüsselrohstoff Lithium wird bis 2025 der steigenden Nachfrage aus dem Bereich der Elektromobilität standhalten können. Das ist das Ergebnis der neuen „Rohstoffrisikobewertung – Lithium“ der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). Lithium ist ein unverzichtbarer Rohstoff für die Energiespeicherung. Ausgehend von einem Gesamtbedarf von heute rund 33.000 Tonnen Lithium (Metallinhalt) könnte sich die globale Nachfrage auf Grundlage der Szenarien der DERA bis 2025 mindestens verdoppeln. „Sollte sich die Elektromobilität noch dynamischer entwickeln, rechnen wir mit einer Verdreifachung des Lithiumbedarfs“, so Dipl. Geol. Michael Schmidt von der DERA. weiterlesen…
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat im Rahmen des zweiten BMUB-Agrarkongresses
Kommunen sollen nach einem Vorschlag von Agora Energiewende künftig stärker an den Erträgen von Windkraftanlagen beteiligt werden. Außerdem sollen die Vorstellungen der von neuen Windparks betroffenen Menschen in Zukunft besser berücksichtigt werden also heute. Das schlägt
Derzeit diskutieren Politik und Industrie kontrovers die Rohstoffversorgung der Elektromobilität. Fragen wie: Kobalt, Lithium & Co. – führt die steigende Anzahl von Elektrofahrzeugen zu Engpässen bei diesen oder anderen Rohstoffen? Werden die Preise für die Rohstoffe zur Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge explodieren? Führt die Förderung zusätzlich benötigter Rohstoffe zu negativen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt? Die Wissenschaftler des
Mit zunehmendem Fortschritt der Energiewende erhalte Biogas neue wichtige Aufgaben in einer sicheren nachhaltigen Stromversorgung für Deutschland, teilte der
Seit 12.01.2018 stehen die Sondierungsergebnisse von SPD und CDU fest. In einem Gespräch mit der
Mit manchem Vor- und Fehlurteil räumte Prof. Robert Schlögl, Direktor am Berliner
Nicht nur die Ozeane versauern durch den menschengemachten Klimawandel, auch Süßwassersysteme sind betroffen – und das könnte Folgen für die darin lebenden Organismen haben. Zu diesem Schluss kommen
Die Netzentgelte steigen 2018 in etlichen Regionen – allerdings gebietsweise sehr unterschiedlich und bei geringem Stromverbrauch stärker als bei hohen. Haushalte mit unterdurchschnittlichem Stromverbrauch zahlen zum Teil deutlich mehr als Durchschnittskunden – in der bundesweiten Tendenz wird Energiesparen dadurch unattraktiver. Die Veränderungen der Netzentgelte sind dabei weniger gesetzlichen Anforderungen oder den Notwendigkeiten des Betriebes der Stromnetze geschuldet, als vielmehr das Ergebnis komplexer Verteilungsmechanismen sowie Regelungslücken. Das ist das Ergebnis einer