Neuer Minus-Eis-Rekord aus der Arktis
Plus 6 statt minus 30 Grad Celsius
Wie der dänische (und auch für Grönland zuständige) Wetterdienst (DMI) vor kurzem meldete, ist das Meereis rund um den Nordpol Ende Februar auf einen neuen Rekordwert geschrumpft – und das in der arktisch-kalten Polarnacht. Die DMI-Messstation in Kap Morris Jesup ist die nördlichste Wetterstation der Welt an Land. Normalerweise liegt die Temperatur in dieser Jahreszeit weit unter dem Gefrierpunkt – bis minus 30 Grad. Am 21.02.1018 zeigte das Thermometer jedoch in die entgegengesetzte Richtung, die Station maß 24 Stunden lang Plus-Grade – auf sechs Grad stieg die Quecksilbersäule.
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Die Grundstoffindustrie, wie zum Beispiel Glashersteller oder Zementwerke, benötigt gut die Hälfte des industriellen Strombedarfs in Deutschland. Eine
Energiestaatssekretär Rainer Baake aus dem Bundeswirtschaftsministerium hat den designierten Minister Peter Altmaier um seine Entlassung gebeten, weil er die Energie- und Klimapolitik der kommenden Bundesregierung nicht mittragen will. Eigentlich ein normaler Vorgang, denn Staatssekretäre können als politische Beamte ohne Angaben von Gründen sofort in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Baake ist dem jetzt zuvorgekommen.
Die Verwitterung großer Mengen kleiner Steine könnte helfen, Treibhausgase in der Atmosphäre zu reduzieren. Für gewöhnlich ist Verwitterung ein langsamer natürlicher Prozess, bei dem Mineralien CO2 chemisch binden. Als hochskalierte Technologie könnte sie allerdings auch für sogenannte negative Emissionen nutzbar werden, um so Klimarisiken zu begrenzen. Doch das Potenzial zur Reduktion von Treibhausgasen ist begrenzt und würde, um wirtschaftlich machbar zu sein, zusätzlich eine starke CO2-Bepreisung erfordern. Das zeigt eine erste umfassende Analyse der Kosten und Potenziale, die jetzt in der
Die Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Barbara Hendricks, hielt in der Aktuellen Stunde zum Thema „
Wir sehen eine zunehmende Bedeutung der Bioenergie für die Emissionssenkung in zahlreichen Bereichen – sei es für die Wärmeerzeugung oder als emissionsarmer Kraftstoff in der Luftfahrt. Doch die zahlreichen nationalen und internationalen Strategien und politischen Willensbekundungen für Klimaschutz und erneuerbare Energien stehen dabei immer wieder im Kontrast zu einer emotional aufgeladenen öffentlichen Debatte. 
Energiewenden hat es seit der Entstehung des Lebens auf der Erde mehrfach gegeben. Sie waren fast immer mit revolutionären Veränderungen verbunden, etwa als Bakterien lernten, chemische Energie aus Sonnenlicht zu gewinnen. Vor etwa 2,4 Milliarden Jahren entwickelte sich eine Bakterienart, die eine spezielle Art der Photosynthese betrieb, nämlich eine, die Sauerstoff freisetzte – die vielleicht wichtigste Stoffwechsel-Revolution auf unserem Planeten, da sie es Organismen erlaubte, Energie direkt aus Sonnenlicht und Wasser zu erzeugen und somit die Entwicklung des Lebens völlig neu gestaltete. War Sauerstoff für bis dahin vorherrschende Lebensformen Gift, bildete es für die neu entstehenden die Grundlagen ihrer Existenz, so auch für den Menschen. Auch in der Menschheitsgeschichte waren Energiewenden mit revolutionären Veränderungen verbunden, zum Beispiel, als im 19. Jahrhundert die Nutzung fossiler Brennstoffe der industriellen Revolution einen wesentlichen, bis heute anhaltenden Schub verlieh.
Den Netzausbau, die Umsetzung des Klimaschutzplans 2050, den Schutz der energieintensiven Industrie und eine deutsche Batteriezell-Produktion will der designierte Bundeswirtschafts- und Energieminister Peter Altmaier als seine energiepolitischen Schwerpunkte einer wieder aufgelegten Großen Koalition in den Mittelpunkt seiner Politik stellen.“ Die energieintensive Industrie wird von der besonderen Ausgleichsregelung nach der Einigung mit der EU-Wettbewerbskommission weiter profitieren,“, versprach er am 02.03.2018 bei der
der großen bisherigen Erfolge bei der Energiewende liegen enorme Herausforderungen noch vor uns. Wir müssen jetzt die Weichen für das Energiesystem von Morgen stellen und die Energiewende in eine industriepolitische Gesamtstrategie für Wachstum und Innovationen einbetten“, so beginnt der