DUH klagt gegen Kfz-Zulassungsbehörden – BUND gegen KBA
Zehn Kfz-Zulassungsstellen hatten Anträgen der DUH auf Betriebserlaubnis-Entzug und Stilllegung nicht entsprochen – BUND fordert von KBA Verkaufsverbot für Diesel-Pkw
Gegen zehn deutsche Kfz-Zulassungsbehörden hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) am 07.07.2017, Klage eingereicht. Laut Pressemitteilung vom 11.07.2017 solle mit den Klagen jeweils festgestellt werden, dass den vom Abgasbetrug betroffenen VW Fahrzeugen der Eurostufe 5, ausgestattet mit einem Motor des Typs EA 189, der Betrieb auf öffentlichen Straßen zu untersagen sei. Der Hersteller müsse bei Stilllegung den Fahrzeughalter entschädigen. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat beim Verwaltungsgericht Schleswig Klage gegen das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erhoben. Erreicht werden soll
ein Verkaufsverbot für zu viel Stickoxid ausstoßende Diesel-Neuwagen. weiterlesen…
Als Volkswagen entlarvt wurde, millionenfach beim Diesel betrogen zu haben (und mitverantwortlich für Tausende vorzeitiger Todesfälle zu sein), distanzierte sich Daimler scheinbar entrüstet. Doch jetzt holt die Schwaben die Affäre auf peinliche Art und Weise ein, wie Hans Leyendecker und Klaus Ott exklusiv in der
Eine
Am 13.07.2017 startete das neue bundesweite
Sie rechnet nicht in Millionen, sondern in Milliarden. Und trotzdem sagt Jessica Kind: „Jedes Mal, wenn jemand in der Schweiz sein Geld aus der fossilen Industrie abzieht, haben wir Grund zum Feiern.“ Jeder Franken zählt. Wir, das ist der Schweizer Ableger der weltweiten Bewegung
Deutschland und Frankreich haben beim Klimaschutz gemeinsame Ziele, stehen vor ähnlichen Herausforderungen und sollten deshalb eine Energiewende-Allianz schmieden. Das empfehlen drei Think Tanks kurz vor dem deutsch-französischen Gipfeltreffen in Paris (13.07.2017). In dem am 12.07.2017 veröffentlichten
Blogger Karl-Heinz Remmers (
Die Menschen verändern den Planeten in einem nicht gekannten Ausmaß, so dass von einem neuen Erdzeitalter – dem Anthropozän – gesprochen wird. Zugleich erreichen uns paradoxe Bilder: Einerseits vertreten viele Entscheidungsträger in Wirtschaft und Politik die Vision eines linearen Fortschritts. Andererseits erreichen uns Bilder rauchender Regionen, öder Ökosysteme und uns unbekannter, aber bereits weggestorbener Arten. Bilder und Hinweise auf Problemlösungen, auf Handlungspotenziale in Richtung einer „Großen Transformation“, um der Verantwortung im Anthropozän gerecht zu werden, sind angesichts dessen selten. Eine Tagung*) in der Evangelischen Akademie zu Berlin untersuchte am 10. und 11.07.2017 Bedingungen und Ursachen entlang der Frage: „Wie kommuniziert man die Wende, das Neue Anthropozän?“
Das Ergebnis: 100% erneuerbarer Strom bis 2030 ist technisch möglich und bringt ökonomische Vorteile. „Der Siegeszug der erneuerbaren Energien ist weltweit nicht mehr aufzuhalten, auch in Österreich nicht“, so