USA haben Klimamigrationsproblem
Trump sieht weder Klimawandel noch Klimamigration
Angesichts des Meeresspiegelanstiegs, der die Küstengemeinden bedroht, fordere die US-Bundesaufsichtsbehörde, das Gießkannenprinzip der Regierung zu überarbeiten, schrieb Daniel Cusick, in ClimateWire und den E&E-News am 06. und 10.08.2020. Denn steigende Ozeane, Sturmfluten und Küstenüberschwemmungen verdrängten Gemeinden von Alaska bis Louisiana und Maryland. weiterlesen…

Über 2.000 Megawatt Leistung an Windenergie wurden bis zum 10. 09.2020 im laufenden Jahre genehmigt und im Marktstammdatenregister registriert. Zu der aktuellen Entwicklung veröffentlichte der
Dem Bericht der Europäischen Umweltagentur „
Ende des Jahres fallen viele Ökostromanlagen aus der EEG-Förderung. Mit einem Positionspapier zu alten Solaranlagen zeigt die
Der im Rahmen der Nationalen Wasserstoffstrategie geplante Umbau der heimischen Grundstoffindustrie zu einer nachhaltigen Energienutzung soll auch mit ausländischen Partnern umgesetzt werden. Besondere Bedeutung hätten dabei zunächst die EU-Mitgliedsstaaten, aber auch andere Länder, die über entsprechendes Potenzial an Erneuerbaren Energien verfügten. Umweltfragen und die Einhaltung der Menschenrechte seien ebenfalls wichtige Aspekte für die Auswahl von Partnern im Rahmen einer internationalen Energiekooperation, schreibt die Bundesregierung dem
Innerhalb der nächsten 30 Jahren müssen etwa 1,2 Milliarden Menschen ihr Heimat verlassen, da die Klimakrise und das Bevölkerungswachstum zu einem Anstieg der Migration mit „enormen Auswirkungen“ sowohl für die Entwicklungsländer als auch für die Industrieländer führen werde, so eine am 09.09.2020 in London vorgestellte 
Die Wassermenge in den Gletscherseen der Erde ist Forschungen zufolge seit 1990 um etwa 50 Prozent gestiegen. Denn die Gletscher ziehen sich aufgrund der globalen Erwärmung zurück – eine neue in