Elektrochemische Redox-Kühlung
Zwei Vorteile vor Peltier-Kühler
Die hohe Konformationsentropie-Änderung der Fe(CN)63-/4--Redoxreaktion kann als Grundlage für einen kompakten elektrochemischen Kühlschrank genutzt werden. Dieses Gerät ist vergleichbar mit der flüssigen Version eines Peltier-Kühlers*), mit zwei wesentlichen Vorteilen: Erstens ist die Entropieänderung pro Träger (1,5 mV/K) des elektrochemischen Kältemittels mehr als fünmal größer als die von modernen festen thermoelektrischen Materialien; und zweitens kann der flüssige Elektrolyt kontinuierlich von der Kühlverbindung entfernt zugeführt werden, so dass die Joule-Erwärmung im Schüttgut-Element die abgegebene Kühlwirkung nicht beeinträchtigt. (Nature Scientific Reports) weiterlesen…
Die intensive industrielle Landwirtschaft zusammen mit der tierquälenden Massentierhaltung sind erheblich an der Aufheizung des Planeten beteiligt. Eine
Am 03.09.2018 schrieb ein unmotorisiertes Experimental-Segelflugzeug Geschichte, als es in die Stratosphäre flog. Nachdem sie von El Calafate, einer Stadt in der Nähe des südpatagonischen Eisfeldes in Argentinien, aufgebrochen waren, surften die Segelflieger Jim Payne und Tim Gardner auf riesigen, von den Anden ausgehenden Luftwellen. Sie erreichten eine – von keinem anderen unmotorisierten Flugzeug jemals erreichte – Weltrekordhöhe von 23.203 Metern. Es war eine Leistung, die nicht nur durch menschlichen Einfallsreichtum, sondern auch durch die unglaubliche Stärke eines Phänomens ermöglicht wurde, das als atmosphärische Gravitationswellen bekannt ist. Ein Artikel von Adam Mann am 24.09.2019 in den
Bis 2025 könnte nach Schätzungen von Experten die Zahl des „Internets der Dinge“ – einschließlich Sensoren, die Echtzeitdaten über Infrastruktur und Umwelt sammeln – auf 75 Milliarden weltweit steigen. Aktuell benötigen diese Sensoren jedoch noch Batterien, die häufig ausgetauscht werden müssen, was für die Langzeitüberwachung problematisch sein könnte.
US-Wissenschaftler des
Die Minderungsziele für Treibhausgase sind aus dem Klimaschutz-Entwurf der Bundesregierung verschwunden. Anders als bei früheren Klimaprogrammen lässt sich damit nicht mehr nachvollziehen, ob und wie einzelne Maßnahmen wirken. Das geht aus einer Neufassung des „Klimaschutzprogramms 2030“ hervor, über welche die
Laut Weltklimarat könnte Atomkraft einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten. Dankbar greifen dies Befürworter nuklearer Energie auf. Eine neue Studie zeigt jedoch: Atomkraft kann fossile Energie nicht schnell genug ersetzen.
Deutschland muss massiv auf erneuerbaren Wasserstoff setzen, um seine Klimaziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis zweier von