„…für die Küstenstädte zu spät“
Was das Eis der West-Antarktis vor 10.000 Jahren gerettet hat, wird heute nicht helfen
Der Rückgang der westantarktischen Eismassen nach der letzten Eiszeit wurde überraschenderweise vor etwa 10.000 Jahren zum Teil umgekehrt, wie Wissenschaftler vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) jetzt herausgefunden haben. Die Zunahme der Eisausdehnung damals steht in starkem Gegensatz zu den bisherigen Annahmen. Tatsächlich war es das Schrumpfen selbst, welches das Schrumpfen beendete: Entlastet vom Gewicht des Eises hob sich die Erdkruste, dadurch schob sich das Eis wieder vom Landesinneren in Richtung Meer. Dieser Mechanismus ist allerdings viel zu langsam, um einen gefährlichen Anstieg des Meeresspiegels durch den möglichen Eisverlust in der Westantarktis in naher Zukunft zu verhindern. Nur eine schnelle Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen kann dies leisten. weiterlesen…


Der
1965 stellte Philip W. Anderson, renommierter Physiker der Princeton University und späterer Physik-Nobelpreisträger, die Theorie auf, ferroelektrische Metalle könnten Strom leiten, obwohl sie in der Natur nicht existieren. Jahrzehnte lang dachten Wissenschaftler, es sei unmöglich, die Theorie zu belegen. Es war wie der Versuch, Feuer und Wasser zu mischen, aber schließlich ist es einem von der amerikanischen Rutgers-Universität in New Jersey geführten internationalen
Daimler muss
Die Speicherung von Sonnenenergie ist die zentrale Herausforderung der Energiewende. Neben den klassischen Lösungen – wie Solarzellen oder Batterien – eröffnen kreative chemische Konzepte der Energiespeicherung völlig neue Chancen. So ist es möglich, durch intramolekulare Reaktionen die Umwandlung und Speicherung von Sonnenenergie in einem einzigen Molekül zu vereinigen. Dies könnte die Grundlage zum Bau von energiespeichernden Solarzellen sein.
Die EU-Energieministerinnen und -minister verhandelten am 11.06.2018 beim Energierat in Luxemburg wichtige Teile des
Mehr als die Hälfte des Jahres 2017 durften norddeutsche Windkraftanlagen und Solaranlagen keinen Strom produzieren, während Atomkraftwerke in ihrer Nähe weiter liefen. Dies ergibt eine aktuelle Untersuchung des