Bayern bremst Wind aus
Weißblaue Stromversorgung jetzt „gefährlich und umweltschädlich“
Am 01.04.2016 – 10 Tage vor der entscheidenden mündlichen Verhandlung vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof über die Popularklagen gegen die sogenannte 10H-Regelung – zog der Bundesverband WindEnergie Bilanz der Windkraftentwicklung in Bayern seit Einführung der gesetzlichen 10H-Abstandsregelung (= 10mal die Höhe Abstand bis zur nächsten Ansiedlung): Bayern versage in der Energiewende, bleibe weiter von Atomstrom und Importen abhängig; auch verringere der Freistaat so nicht die Treibhausgase. Die Windkraftbranche aber werde Tausende Arbeitsplätze einbüßen. Nach der letzten Statistik hat sie in Deutschland mehr als 150.000, davon in Bayern bei Planern, Projektierern, Gutachterbüros, Erbauern, Betreibern und Zulieferern 12.350 Beschäftigte. weiterlesen…
Ab 1. April 2016 gelten
Sigmar Gabriel, der für die Energiewende verantwortliche Minister, mache sich nach außen hin zwar für Bürgernähe stark – ein