Eisenpulver kann Gas ersetzen
Forscher der TU Eindhoven: Sauberer, alternativer Brennstoff
Die Regierung hat der niederländischen Industrie im Januar dieses Jahres mitgeteilt, dass sie bis 2022 den Verbrauch von Erdgas einstellen müsse. Studenten der Technischen Universität Eindhoven arbeiten einer Medienmitteilung vom 13.09.2018 zufolge daher an einer nachhaltigen Lösung zum Ersatz fossiler Brennstoffe: der Verbrennung von Eisen. Dieser Kraftstoff verursacht keine CO2-Emissionen, und das Restprodukt – Rost – kann vollständig recycelt werden. Die Eisenpulverflammen erzeugen hohe Temperaturen, was für viele Branchen wichtig ist. Die Studentengruppe Team SOLID hat eine Proof-of-Concept-Anlage gebaut, die sowohl Wärme als auch Strom erzeugt. (Foto: Versuchsaufbau von Team SOLID zum Verbrennen von Eisenpulver – © Bart van Overbeeke) weiterlesen…
Eine kürzlich von Forschern an Amerikas zweitältester 
Plastikabfall vermüllt Land, Flüsse und vor allem Meere. In einem Institut der
Am 13.09.2018 hielt die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Anja Karliczek, eine
Die Erzeugung von Photovoltaikstrom unterliegt wetterbedingten Schwankungen, deren genaue Vorhersage eine große Herausforderung für den Betrieb der Stromnetze darstellt. Das
Permafrost prägt seit Jahrtausenden den Untergrund der arktischen und subarktischen Breiten und reicht von wenigen Metern bis mehr als einen Kilometer tief ins Erdinnere. Doch die globale Erwärmung lässt den dauerhaft gefrorenen Boden seit einigen Jahrzehnten drastisch auftauen. Besonders kritisch ist dabei der Austritt der Treibhausgase Methan und Kohlenstoffdioxid, die in riesigen Mengen abgestorbener Pflanzenreste im Eis gebunden sind und nun zunehmend in die Atmosphäre freigesetzt werden. (Bild: Vegetation des Mackenzie Deltas – © DLR (CC-BY 3.0))
Am 14.09.2018, dem bundesweiten Max-Planck-Tag, hielt Prof. Robert Schlögl, Gründungsdirektor des
Mit 27 Partnern aus Forschung, Industrie und Energiewirtschaft und vom BMWi mit 19 Millionen Euro gefördert, startete am 14.09.2018 ein neues „Leitprojekt“ namens MethQuest. Unter der gemeinsamen Koordination von